Dienstag, 3. Juli 2012

Feststellung

Ich möchte meine Blicke lenken
auf das Wollen; Fühlen; Denken. 

Auf die Menschen um mich herum schauen, erleben 
wie Sie sich durchs Sein bewegen.
Ihrerseits ihr Schicksal leben 
und dabei ein neues weben.
 
In dem gleichem Maße
möcht ich die Natur verstehn,
tja gleich neben einer Straße
- beim Verkehr-
fällt es schwer ihr zuzusehn, 
Pflanzen die dort sprießen zu genießen. 

Also rein ins Gefährt, 
um mal rauf auf den Berg, 
- raus aus der Stadt!
Oben fang ich an zu staunen denn
ich höre kaum noch Klänge, 
nur das raunen des Windes
-eben da im Bus, 
unten in der Stadt war
das schönste Geräusch:
der Schluckauf eines Kindes.

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