Mittwoch, 28. August 2013

Spielpätze

Früher war da ordentlich was los: Gelächter, Gezanke, aufgeschlagene Knie. Wir bespielten je nach Angebot zuerst die Geräte, am beliebtesten war die Seilbahn. Die gab es nur auf zwei Plätzen, aber bei dem einem war sie ständig kaputt. Deswegen war sie auch immer überfüllt. Darum fuhren wir oft ins kleine Wäldchen, um einen steilen Abhang zu suchen und mit den Rädern durch den flachen Bach zu sausen. Das war eigentlich noch besser als die Seilbahn, weil man da nicht Schlange zu stehen brauchte, und es war auch viel ruhiger. 

Während unsere Eltern arbeiten waren, sind wir in den großen Ferien unbeaufsichtigt und draußen gewesen, völlig frei von "Erwachsenenkontrolle". Es war normal für mich. Wir durften auch früh alleine ins Freibad, und fuhren Abends auf dem Rückweg mit dem Rad durch einen großen Wald. Wir spielten: Hinkelapinke, Seilhüfen und Gummitwist, dritter Abschlag und, Kriegen (woanders heißt das: fangen) in allen Variationen (:nur am Boden kriegen, Tierkriegen, Länderkriegen), verstecken und Räuber.

Wenn ich heute wieder in meiner Heimat unterwegs bin komme ich gelegentlich an einem dieser Spielplätze  vorbei. Egal um welche Uhrzeit das bisher war, sie sind fast immer leer. Wenn Kinder da sind, dann immer in Begleitung der Eltern. Früher waren sie lebendige Orte an denen wir unter uns sein konnten. Wenn etwas passierte, waren wir für einander da auch wenn wir uns vorher nicht kannten.

Mich wundert das Eltern, die dieselben Freiheiten hatten wie ich, heute ihren Kinder diese unbeschwerte Zeit durch Kontrolle und ständige Anwesenheit rauben. Man sagt, es sei heutzutage VIEL gefährlicher. (vielleicht wegen der Handystrahlen, denen wir unsere Kinder rücksichtslos aussetzen?!?) 

Ich glaube das nicht, dass die Menschen soviel schlechter geworden sind. Vermutlich wurden wir von den Massenmedien (Massivmedien) systematisch verängstigt. Indem man uns immer neue schreckliche Einzelbeispiele vorführte, haben wir diese Bilder schließlich als Normalität empfunden. Und wir assoziieren - diese Taten sind normal, also angestiegen im Vergleich zu früher.  Zusätzlich sind neue Bedürnisse geschaffen worden, die die alten Bedürfnisse ersetzen. Ich habe miterlebt, wie Kinder als kaufkräftige Gruppe entdeckt wurden und das Konsum- und Wegwerfspielzeug auf den Markt kam.  

Darum sind die Spielplätze heute leer. 
Und das kleine Wäldchen gehört den Hundebesitzern.

Montag, 26. August 2013

Donnerstag, 22. August 2013

Morgens ist es schon Herbst, tagsüber noch Sommer. Und das im August. Ich sause wie durch ein Katapult beschleunigt durch die Woche. Es bleibt so wenig Zeit für die wichtigen Dinge. Papa hat heute beim Abendbrot den Unterschied zwischen "Bigbern" und Blaubeeren erklärt, und die blöde Mücke ist immer noch hier oben in meinem Zimmer. Dabei habe ich neulich noch im Radio gehört, die würden nur einmal stechen, sich sattrinken und dann dann bleiben Sie das auch. Entweder das ist eine Ente oder hier wohnt eine ganze Kolonie. Ja, das Essen im Hotel Mama ist ausgezeichnet.  
Ich habs wieder nicht geschafft um neun Uhr ins Bett zu gehen um mich mal so richtig auszuschlafen, dabei habe ich heute meinen Mittagsschlaf, den ich sonst im sitzen am Schreibtisch halte, ausfallen lassen. Aber man muss Prioritäten setzen.
Vielleicht könnten wir die work-live-balance ja einfach dadurch wieder in Ordnung bringen indem wir dem Tag mehr Stunden geben. Wie in der Schule, aber weil die  Pausen wegfallen, hätte jede Stunde nur 40 Minuten. Dann bleibe uns Allen genug Zeit übrig, mit der wir machen könnten was wir wollten. Ich würde jedenfalls schlafen.


Mittwoch, 21. August 2013

esoterischer Klumpatsch!

Die Magie ist überall. Sie ist weder schwarz noch weiß, sie IST. Das bedeutet, sie ist mit mir und ohne mich vorhanden.  
Die Anwendung von Magie, die Absicht der Magier bestimmt die Gesinnung "schwarz" oder "weiß". Eine Technik ist immer gefärbt durch den der sie anwendet. Magick ist immer ein Eingriff in die fraktalen Muster der Schicksalsgefüge. Dieser kann verantwortlich geschehen, oder unverantwortlich, sogar eigennützig. Der Eigennutz ist die schwarze Farbe, mit der die Wirkung der Magie getüncht wird. Deswegen wird salopp formuliert: "schwarze" und "weiße" Magie.

Wer das  Gebiet der Chaosmagie betritt, schreitet durch einen Torbogen. Die Inschrift lautet: "Tu was du willst, und schade niemandem".
Tu was du willst, aber schade niemandem setzt die Erkenntnis über die Verantwortung des magischen Handelns und ihre Zusammenhänge im astralischen bereits voraus. Die Ausübung eines magischen Rituales ist immer ein Eingriff in das individuelle Schicksalsgefüge, und das bedeutet Verantwortung.
Wer zu früheren Zeiten dieses Tor durchschritt, war sich über die tiefe und das Gewicht der darin innewohnenden Aussage zwangsläufig bewusst. Die esoterischen Inhalte waren nicht so frei zugänglich wie heute. Das Wissen wurde nur persönlich weitergegeben. 

Die kommerzielle Literatur thematisiert nicht die Hintergründe und Zusammenhänge. Warum sollte sie auch. Es handelt sich doch um Magick, und die bezieht sich auf die Anwedung. 
Heute gibt es viel mehr Magier als früher; auch wer die Gesetze nicht versteht, schaut oder begreift - bedient sich magickscher Techniken ohne die weiteren, höheren und tieferen  Zusammenhänge zu begreifen.

Magick leitet bereits bei den einfachsten Techniken der Wunscherfüllung dazu an, einen Raum zu öffnen durch erschaffen eines Gegenbildes. Das Gegenbild der Wahrheit ist die Lüge.
Durch die Aktion, einer Wahrheit eine Lüge entgegenzustellen, löschen wir die Wahrheit aus. Dies ist bereits ein Akt der Tötung. So wird der Raum erzeugt den der Magier zum Beispiel zum Wünschen nutzt. 
Wenn die Kraft nicht aus dem Selbst kommt, sondern auf vielfältige Art von Anderen bezogen wird, ist die Wirkung der Magie nicht mehr weiß.Zum Glück sind es oft Egoisten, die solche Anleitungen aus Büchern oder dem Internet befolgen. Es ist ein Glück, ja. Der Egoismus beschützt die Dilletanten davor, zu tief von jenen dunklen Kräften in diese hineingezogen zu werden. Der schwarzmagische Weg verlangt Opfer, zu denen nur wenige fähig sind. 

Wer die Naturgesetze nicht überschaut in die er sich einmischt, ist durch seine Unkenntnis nicht weniger für die Auswirkungen seines Handels auf astraler Ebene verantwortlich. Wer diese Zusammenhänge nicht kennt, wird sorgloser, freier seine ersten Gehversuche auf dem Gebiet der Magie machen, spielerischer damit umgehen. Aber es kann sein, dass er in seinem Eifer zu weit ins Meer hinausgeschwommen ist und das Ufer nur unter äußerster Kraftanstrengung (also Wille) wieder erreicht. Oder garnicht.  Wenn der Geist mehr trägt  als er fassen kann, gerät er in Gefahr. Wer nichts sehen kann und sich in einem unbekanntem Gebiet bewegt, wird öfter anstoßen als einer der schaut. Verantwortlich für die Auswirkungen ihres Handelns sind beide. 

Verantwortlich zu Handeln bedeutet nicht, keine Fehler zu machen, sondern sie als solche zu erkennen und aus ihnen zu lernen.

Gerechtigkeit

Wie Krokusse im Frühling geht das um mich herum:
Plopp!
Plopp, Plopp Plop!

plop, plopplopp!
plop.

Alle werden schwanger. 
Ich nicht.

Dienstag, 20. August 2013

Die tapfere kleine Straße ist heute früh beinahe im Nebel ertrunken.

Montag, 19. August 2013

Die Freiheit versuchen wir mit Regeln zu schützen.
Mich wundert, wie wenige sich darüber empören.

(was ist Freiheit?)
Freiheit ist heute fast abgeschafft, das können wir alle sehen. Und das ist auch gut so! grölt die Masse!  "Wir müssen beschützt werden von den bösen Menschen die sich nicht an unsere Regeln halten!"

Wie schizophren wir mit der Sprache umgehen. Sagen wir so oft das Gegenteil von dem was wir meinen, dass wir uns an unterschiedliche Bedeutungsebenen von Aussagen und Einzelwörtern insofern gewöhnt haben, dass wir dem garkeine Beachtung mehr schenken?

Sie sagen, wir müssen gegen den Terror kämpfen! Einfach so! Und niemand regt sich auf! Terror ist ein Begriff aus dem Liberalismus, und Robbespierre sprach „Terror ist nichts anderes als rasche, strenge und unbeugsame Gerechtigkeit. Er ist eine Offenbarung der Tugend. Der Terror ist nicht ein besonderes Prinzip der Demokratie, sondern er ergibt sich aus ihren Grundsätzen, welche dem Vaterland als dringendste Sorge am Herzen liegen müssen.“

 Freiheit ist Sklaverei. Krieg ist Frieden. Unmündigkeit ist Macht.

So langsam wird mir das unheimlich.

Wer kämpft hat schon verloren

Huch? heisst das nicht, wer nicht kämpft hat schon verloren? 
Leider. Aber gemeint ist das Gegenteil, deswegen ist der Titel richtig.

Ich bekämpfe nur was ich ablehne. Kämpfen ist aktiv. Das, was ich ablehne steht dabei vor mir wie eine Wand, und gegen die renne ich an. Natürlich tut das weh.

Wenn wir diese Metapher verwenden, meinen wir oft Situationen und manchmal Gedanken. Selten meinen wir körperliche Auseinandersetzungen. Unsere Waffen sind keine Schwerter, sondern überwiegend Argumente oder Ausreden. Stürze ich mich rasend vor Wut ins Wortgefecht, bange ich zwar nicht um mein Leben wie ich das auf dem Schlachtfeld täte, aber verletzt werde ich trotzdem.

Um zum Beispiel einen Streit zu beenden, um einen Konflikt zu lösen, ist ein Kampf keine Methode. Wir sagen: "Ich werde für diese Freundschaft kämpfen", aber das meinen wir nicht. Danach wundern wir uns, wenn unser Versöhnungsgespräch zu einer neuen Auseinandersetzung anschwillt.

Worte haben Macht. Wenn du bei irgendeiner Situation ans kämpfen denkst, dann wirst du dich in dieser Situation auch leicht in einen Kampf verwickeln. Wenn du dir stattdessen vornimmst diese Situation ersteinmal vollständig anzunehmen, bevor du irgendetwas anderes tust, wird dir das nicht passieren. 

Du kämpfst nicht gegen den Konflikt an, sondern versuchst ihn zu lösen! Vor der Lösung steht die Akzeptanz. Erst wenn wir die Dinge akzeptieren wie sie sind, können wir sie handhaben.

Sonntag, 18. August 2013

Wer stark ist, trägt viel. Wer schwach ist, wenig. 
Nur das ist fair.

Samstag, 17. August 2013

Der Gruß einer Künstlerin...

... erreicht mich virtuell: 


"Das Glück dich zu kennen - ich kann es nicht beschreiben... Ein salzig-nasser Ausdruck von Dankbarkeit und ein geschriebenes Wort."


















(Unsere magische Verbindung lässt selbst mich verstummen. Ich liebe dich)

Kompakt


Noch können wir uns relativ frei bewegen. Wir stehen am Anfang. Wir dürfen unsere Meinung sagen. Wie lange noch?

Es gibt 2 Parteien und die instrumentalisierbare Masse, diese ist wichtig, um das Machtgefüge stabil zu halten.

Ich gehöre zu der Gruppe der Vertreter der Freiheit. Unser Gegenpol sind diejenigen, die gegen sie ankämpfen. Sie biegen den Begriff bis dieser bricht. Sie verkehren ihn in sein Gegenteil. 
In jedem Wort befindet sich ein Bedeutungsinhalt. Ich nehme das Wort „Mensch“ als Beispiel.
Der herkömmliche Biologe entscheidet nach rein anatomischen Merkmalen, ob er einen Menschen vor sich hat oder einen Affen. Ein echter Philosoph jedoch hat einen erweiterten Begriff des Menschen kultiviert.
Sprechen diese beiden miteinander über Menschwerdung, kann es kurzfristig zu Missverständnissen kommen. Der eine meint damit die körperliche Zeugung und Entwicklung, der andere  spricht von einem inneren Schulungsweg; der Kultivierung von „denken, fühlen und wollen“. Kommt ein Historiker oder ein Anthropologe hinzu, ist die Verwirrung perfekt.

Wenn man die Freiheit abschaffen möchte, dann ist es unmöglich zu sagen „Freiheit gibt es nicht mehr, die verbieten wir jetzt“. Was man machen kann, ist den Begriff zu verändern. Das kann nicht von heute auf morgen geschehen, es ist ein mühevoller subtiler Prozess der über mehrere Generationen hin stattfindet. Die Veränderung im Bewusstsein der Masse ist nicht vollendet. Die Gesellschaft bringt noch immer Menschen hervor, die nicht im Sinne des Systems funktionieren, das System ist nicht perfekt. So wie ich, so wie du.

Ich sage, was ich glaube zu wissen. Ich nehme mir die Freiheit zu sagen was ich denke. Diese Gedanken müssen nicht alle stimmen. Ich habe die Freiheit mich zu irren. Und du als Leser bist frei mich zu korrigieren, wo  ich mich irre weil mir Fakten fehlen oder ich einfach nicht mündig genug war, um selbst drauf zu kommen.

Der Hegemon schafft die Freiheit ab, während er vorgibt sie zu verteidigen. Einen WERT, eine Fähigkeit kann man nicht verteidigen. Die Freiheit zu verteidigen ist ebenso wenig möglich, wie die Würde anzutasten. Das Gegenteil von Freiheit ist die Unterdrückung, das Mittel diese auszuüben die Kontrolle.
wir sollten uns klarmachen, dass Freiheit nicht nur bedeutet zwischen 2 oder mehreren Möglichkeiten zu wählen,  sondern auch, das wählen bleiben zu lassen. Freiheit wird nicht eingeschränkt durch Regeln. Vorschriften und Strafandrohungen sind ein Mittel der Kontrolle.

Je weniger verantwortungsvolle Menschen es gibt; also je größer die instrumentalisierte Masse, desto geringer muss die Freiheit sein. Deswegen ist der Ansatzpunkt nicht Freiheit, sondern die Verantwortung. Drehen wir die Verhältnisse um!  Je mehr Menschen in der Lage sind Entscheidungen eigenverantwortlich zu treffen, desto weniger regeln brauchen wir für unser Zusammenleben, desto größer die Freiheiten, die wir uns erlauben können.


Freitag, 16. August 2013

Erst habe ich mich gefragt, wer hier eigentlich die Meise hat. 
Danach habe ich erkannt, dass es lustiger ist, dem Wahnsinn
mit Arroganz zu begegnen.

Günther G.

Ganz ehrlich, Herr Grass?!

Leider  haben sie keine anderen Freunde mehr, die in der Lage sind die Zusammenhänge zu überblicken oder sie mit den notwedigen Informationen versorgen die Sie dazu benötigen würden, die Sache selbst zu bedenken.

Ich sehe mich also gezwungen es ihnen persönlich zu schreiben: Sie werden instrumentalisiert. Man benutzt sie nicht ohne Grund. Sie sind zur Figur des Interlektuellen stilisiert der sie gar nicht mehr sind, der sie vielleicht nie waren. Auf ihre Worte reagiert die Masse in die Jahre gekommener  Halbinterlektueller, hört und schweigt- oder empört sich,  wenn der Hegemon es so beschließt- und sie spielen das Sprachrohr. Es fehlt Ihnen der Überblick. Diese Position ist ungut für Ihr Erbe, Ihre Aufgabe, Ihr Lebenswerk. Lassen Sie nicht zu, dass Sie zur Figur verkommen in diesem Gesellschaftskabinett!

In meiner Kindheit und Jugend habe ich sie sehr bewundert.
Je älter ich werde, je unglaubwürdiger werden ihre Worte.
Sie sind kein Vorbild mehr für mich. Die Elite agiert heutzutage im Verborgenen. Ihre Aktivitäten brauchen wir nicht.

Donnerstag, 15. August 2013

Entschuldigung

Wer Entschuldigung sagt, der setzt die Schuld als Sünde voraus.

Als Kind habe ich gelernt, eine Entschuldigung muss erst angenommen werden, bevor "Alles wieder gut" wird. Die Energie fließt von Eltern zum Kind. Alles andere ist ungesund. Der Vater vergibt dem Kind seine Ungezogenheit. Es ist die Mutter die das Kind ins Bett bringt, sie trocknet die Tränchen, das ist Ihre Aufgabe, nicht umgekehrt. Kinder sind mit Recht nicht zur Verantwortung zu ziehen.

Schuld ist ein Konstrukt, das sich hartnäckig hält, weil es so einfach ist zu sagen: "Du bist Schuld, dass ich über deine Tasche gestolpert bin und mir das Bein gebrochen habe!"

Wenn ich jemandem die Schuld für etwas gebe, erkläre ich mich damit gleichzeitig als unverantwortlich. Ich bekenne mich als verantwortungslosen, unmündigen Menschen, wenn ich sage: "Entschuldigung."  Wenn der andere diese annimmt, dann ist das die Vergebung, der Ablass, die Absolution. 
Ich bin über deine Tasche gefallen und habe mir ein Bein gebrochen. Daran bist du nicht Schuld und ich bin es auch nicht. Verantwortlich sind wir beide, jeder für denjenigen Anteil, der zu dem Ereignis geführt hat. 

Du bist nur dafür verantwortlich wo du die Tasche für eine Weile hingestellt hast. Ich bin verantwortlich, zu einem Zeitpunkt dort entlang gegangen zu sein, an dem deine Tasche dort stand. Zehn Minuten vorher stand sie da noch nicht. Zusätzlich habe ich nicht darauf geachtet, was ich mit meinen Füßen mache. Als Folge dieser zusammenhängenden Taten geschieht der Sturz.

Du kannst jede Situation die in dir irgendein Unbehagen hervorruft so betrachten. Hast du die Verantwortlichkeiten erkannt- darfst du die Verantwortung entweder annehmen oder ablehnen. Oberflächlich betrachtet scheint es leichter zu sein die Verantwortung abzulehnen, und sich in die Unmüdigkeit zu begeben.

Ich habe die Formulierung aus meinem Wortschatz gestrichen. Wenn ich etwas bereue, dann sage ich: "Es tut mir leid", aber niemals sage ich  "Entschuldigung". Klarheit ist mir wichtig, und ich entmachte mich nicht selbst.