Hinter den Kulissen
ist nichts wie es war
was eben hier,
ist schon vorbei,
nun nicht mehr da.
Fühltest du dich mal verloren,
bot ich dir Halt.
Und hat dir wer das Schwert gezeigt,
dir gedroht mit Gewalt,
stand ich schon mit gezückter Waffe da,
bereit für dich zu in den Kampf zu ziehn,
und du durftest fliehen.
War ich zu verwegen zu glauben,
anzunehmen zu vertrauen
das sich Freunde Brücken bauen?
Du warst mir mehr, als nur bekannt
Freund habe ich dich seither genannt
Doch als ich dich mal brauchte,
für winzigkleine Taten
da hast du mich verraten!
Freundschaftsbänder sind zerissen
ich fühl mich irgendwie beschissen
Man nennt sich Freund schon über Jahre
doch wie ich leider nun erfahre
ist man sich Selbst zu gut,
zu gut für mich?
Was mache ich?.
Ich wetze meine Waffe Wort
und jage dich fort
aus meinem Leben
ich habe dir nichts mehr zu geben.
So ist das eben.
Einen Menschen zu verlieren, so oder so, ist immer tragisch..drum, was ich nicht habe, kann ich auch nicht verlieren! ;-)
AntwortenLöschenGenau, deswegen habe ich den Text (ent) Täuschung getauft, weil die Täuschung nun vorbei ist....
LöschenGewinnen und Verlieren gehören zusammen. Was ich verliere hat Bedeutung, wenn auch nur gehabt, lebt sie anders weiter. Gerne verliere ich, wenn ich gewinne.
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